Ja, ich lebe noch

Es ist mal wieder das eingetreten, was ich eigentlich verhindern wollte: Leere. Seit einiger Zeit findet ihr hier leider keine Postings. Und der Grund ist schlicht und ergreifend das Leben. Arbeit, Familie, Freunde und Freizeit sind mir in den letzten Monaten und Jahren wichtiger geworden als das Bloggen. Daher gibt es hier immer mal wieder Pausen. Natürlich lese ich trotzdem, komme aber nicht zum Rezensieren. Jetzt ist es allerdings wieder etwas ruhiger am Schreibtisch und die gelesenen Werke können abgearbeitet werden.

Demnächst lest ihr dann hier mehr über:

Sascha Macht, Der Krieg im garten des Königs der Toten
Peter Goes, Die Zeitreise
Nina Bunjevac, Vaterland
Hilary Mantel, Jeder Tag ist Muttertag
Reinhard Kleist, Der Traum von Olympia
Geschichten aus dem Grandhotel
Leo Bormans, Glück für Kinder
Lydia Benecke, Die Psychologie des Bösen
Caroline Eriksson, Die Vermissten

Bis bald!

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4 Kommentare zu “Ja, ich lebe noch

  1. Eigentlich sollte man gratulieren, wenn das wirkliche Leben wichtiger ist als bloggen. Ich mache diese Erfahrung schon einige Jahre und mir geht es gut damit … Gruß, Heidi

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